Reisen

Haarlem – again and again

So, Haarlem mal wieder. Wenn es aber doch auch so schön ist! Und auch noch Familie dort wohnt! Ich mach’s kurz: Hier die Highlights unseres letzten Kurzurlaubs in der Stadt des weiten Himmels überm Meer, der Hollandräder und der hippen Cafés.

Yoghurt Barn

„Gibt’s da nur Joghurt?!“, war die erste Reaktion meines Mannes. Nein, bei Yoghurt Barn gibt es auch Brote (z.B. mit Ricotta und Feigen), aber um die Wahrheit zu sagen: Der Joghurt is the real shit.

Man kann zwischen drei Sorten (fettarm, vollfett, griechischen) wählen und dann eine Variante von der Karte nehmen (Brownies und Mango!) oder sich selbst etwas zusammenstellen. Dazu kommt ein gemütlich-hippes Interior und, ganz versteckt in der hintersten Ecke, eine Spieleküche für die Kleinen. Die wissen wie’s geht!

Du kannst dir das Googeln sparen: Yoghurt Barn gibt’s bisher leider nur in Holland.

Home Stock

In Haarlem gibt es so viele tolle Einrichtungsläden! Einer davon ist Home Stock: Schönste Rattanmöbel, Boho-Kissen, Teppiche, besondere Lampen und andere schicke Wohnaccessoires.

Kinderbauernhof Onder de Platanen

Schweine, Schafe, blökende Lämmchen, riesige Kühe, flauschige Küken – für den Kleinen war der Besuch des Kinderbauernhofs Onder de Platanen ein großes Abenteuer. Dazu gibt’s einen Spielplatz, ein Café und für verregnete Tage auch drinnen viel zu entdecken, zum Beispiel eine Seifenblasenmaschine, Hasen und einen „Zauberwald“. Wem Strand allein auf Dauer zu langweilig wird, der kann durch einen Besuch des Hofes etwas Abwechslung reinbringen.

Hippie Fish

Ooooh, Hippie Fish! Natürlich auf dem wunderbaren „Haarlem City Blog“ entdeckt, das konnte ja nur ein Volltreffer werden.

Lage: direkt am Strand mit Blick aufs Meer! Essen: nomnomnom! Einrichtung: Alles bitte einmal einpacken und nach Berlin liefern! Wir haben einen entspannten Tag am Meer verbracht und sind gleich zwei Mal im Hippie Fish gelandet.

Zum Schluss habe ich noch das Hippie Fish Beach House nebenan entdeckt, ein kleineres Strandhaus, das für Feiern gebucht werden kann. Und meinen Mann gleich gefragt, ob wir einfach nochmal heiraten wollen. Nämlich hier. Pures Urlaubsfeeling!

Restaurant „Frisk“

Meine Schwester hätte mich auch zur nächstgelegenen Pommesbude ausführen können, ich wär vielleicht genau so begeistert gewesen. Denn es war der erste Abend seit, ach, was weiß ich, dass ich abends mal wieder ausgegangen bin. Der Papa musste sich um den Kleinen kümmern, denn ich wollte mal in Ruhe quatschen. Und essen. Und ein Weinchen trinken. Oh süße Freiheit! Und das auch noch in so schönem Ambiente – Industrie-Schick in einer alten Schokoladenfabrik direkt am Kanal im „Frisk“ (leider gibt’s nur ein verwackeltes Handyfoto, das spar ich mir an dieser Stelle). Beim nächsten Besuch (und sommerlichen Temperaturen!) komme ich auf jeden Fall nochmal wieder, um auf der Terrasse am Wasser mit einem Cocktail in der Hand in den Sonnenuntergang zu blinzeln.       

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